Grammy-Verleihung 2026: Politische Statements und historische Erfolge
Die Grammy Awards 2026 in Los Angeles waren von politischen Botschaften geprägt, insbesondere durch den neuen Superstar Bad Bunny, der den Titel "Album des Jahres" mit seinem eindrucksvollen Auftritt gewann. Während der Veranstaltung kritisierten zahlreiche Künstler, darunter Billie Eilish und Kendrick Lamar, die US-Einwanderungspolitik und den ehemaligen Präsidenten Trump. Bad Bunny zeigte sich vehement und erklärte: "Wir sind keine Wilden, keine Tiere - wir sind Menschen!". Die Gala geriet zu einem Protest gegen ICE, begleitet von Rufen wie "ICE raus!". Trump reagierte wütend auf die Kritik der Künstler und bezeichnete die Veranstaltung als "Müll", während er gleichzeitig Drohungen gegen Moderator Trevor Noah aussprach. Auch kritische Witze über Epstein sorgten für Aufregung. Trotz der politischen Spannungen konnten die Stars auch für ihre musikalischen Leistungen gefeiert werden.
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