Rostock plant Maßnahmen zur Schuldenreduzierung
Die Bürgerschaft von Rostock hat den Haushaltsplan beschlossen, der aufgrund eines Defizits von rund 120 Millionen Euro auf eine Kombination aus höheren Parkgebühren, dem Bau eigener Windräder sowie möglichen Einschnitten bei Löhnen setzt. Trotz der finanziellen Schwierigkeiten plant die Stadt Investitionen auf Rekord-Niveau. Finanzsenator und Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger betonen, dass man nicht verarmen wird, und stellen sich der Diskussion um den Umgang mit mobile Blitzgeräte zur Haushaltssanierung. Parallel dazu wird in Umfragen die öffentliche Meinung zu Kürzungen bei Gehältern von Verwaltungsmitarbeitern eingeholt.
NDR.de, Ostsee Zeitung, SZ.de