Gewaltiger Erdrutsch in Italien trennt Land in zwei Teile und sorgt für Chaos
Nach tagelangen Unwettern, die sintflutartige Regenfälle und Schneestürme mit sich brachten, kam es in Süditalien zu einem der größten Erdrutsche Europas. Der vier Kilometer lange Erdrutsch hat die Autobahn A14 und wichtige Bahnstrecken gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Evakuierungen führte. Die Region Molise ist besonders betroffen, und die Behörden arbeiten daran, die Schäden schnellstmöglich zu beheben. Italienische Premierministerin Meloni verfolgt die Lage und kündigte Maßnahmen zur Wiederherstellung des Verkehrsflusses an. Die Situation bleibt angespannt, während die Ursachen des Erdrutsches untersucht werden.
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