EU und Großbritannien verhängen Sanktionen gegen Russland, aber Uneinigkeit bei neuen Maßnahmen
Im Kontext des Ukraine-Kriegs haben Großbritannien und die EU neue Sanktionen gegen Russland verhängt, um auf Cyberangriffe zu reagieren. Während einige Mitgliedstaaten, darunter Bulgarien, erneut gegen das Sanktionspaket vocalisiert haben, konnte der EU-Außenministerrat keine Einigung über das 21. Sanktionspaket erzielen. Diskrepanzen über Maßnahmen, wie den Umgang mit Patriarch Kirill oder Preisobergrenzen für Öl und Lebensmittel, haben die Diskussion behindert. Deutschland setzt sich für die Einbeziehung von Fischstäbchen in das Sanktionspaket ein, während Italien und Bulgarien weiterhin blockierende Stimmen artikulieren.
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