Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss: Regierung und Opposition im Streit
Die Pläne von Familienministerin Karin Prien zur Kürzung des Unterhaltsvorschusses stoßen auf heftige Kritik. Prien möchte die Leistung nur bis zum 16. Geburtstag gewähren, was insbesondere Alleinerziehende hart treffen würde. Die SPD und die Linke lehnen diese Sparmaßnahmen ab und warnen vor den negativen Folgen für betroffene Familien. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es ebenfalls Widerstand gegen die geplanten Einschnitte. Experten und Organisationen wie das Kinderhilfswerk kritisieren die Kürzungen als falsch und warnt, dass sie die finanzielle Situation von Alleinerziehenden weiter verschlechtern könnten. Auch der mögliche Führerscheinentzug für säumige Unterhaltszahler führt zu intensiven Debatten über die richtigen Maßnahmen in der Familienpolitik.
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