Ungarns Regierung unter Druck: Vorwürfe der Aktenvernichtung nach Wahlniederlage
Nach der Wahlniederlage von Viktor Orbán hat der ungarische Wahlsieger Magyar schwere Vorwürfe gegen die scheidende Regierung erhoben. Er beschuldigt Orbán und Außenminister Szijjártó, wichtige Dokumente und Informationen zu vernichten, darunter auch Unterlagen zu EU-Sanktionen. In der Folge hat Szijjártó seine Teilnahme an einem EU-Treffen in Zypern abgesagt, was die Besorgnis über die Transparenz der ungarischen Regierung verstärkt. Währenddessen bleibt unklar, wo sich Szijjártó befindet, da er sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat. Magyar schlägt Alarm und fordert, dass die Vorgänge im ungarischen Außenministerium genau unter die Lupe genommen werden.
Euronews, NTV, WELT, DiePresse.com, Berliner Zeitung, Augsburger Allgemeine, 20 Min, Budapester Zeitung, "Lessentiel", razomua.media