Bundesregierung senkt Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft
Die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht sich wachsender Kritik und Druck ausgesetzt, während die Bundesregierung die Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft auf lediglich 1% für 2026 herabsetzt. Trotz wiederholter Aussagen über positive Signale wird die Regierung für ihre Schulden-finanzierten Ausgaben und eine als unzureichend empfundene Wirtschaftspolitik stark kritisiert. Opposition und Wirtschaftsexperten heben die Gefahren einer stagnierenden Produktivität hervor, während Reiche in Umfragen an Beliebtheit verliert. Wirtschaftsverbände fordern dringend Kostensenkungen für Unternehmen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Frankfurter Rundschau, tagesschau.de, MDR, WELT, Ntv, Deutschlandfunk, SZ.de, boerse.de, Tagesspiegel, DIE ZEIT