Prozessbeginn gegen syrischen Ex-Wärter wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit
In Koblenz hat der Prozess gegen einen mutmaßlichen Wärter eines syrischen Foltergefängnisses begonnen. Der Angeklagte wird beschuldigt, in 70 Fällen Mord begangen zu haben. Trotz der schweren Vorwürfe schweigt der Ex-Gefängniswärter zu den Anklagepunkten. Die Verhandlung konzentriert sich auf die Gewalt gegen Gefangene und die Verletzung der Menschenrechte, was als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft wird. Diese Prozesse sind Teil der Bemühungen, Verantwortliche für die Gräueltaten in Syrien vor Gericht zu stellen.
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