Cyberangriff auf Berlin: Erpressung durch Hacker und die Folgen
Berlin sieht sich einem schweren Cyberangriff gegenüber, bei dem die Ransomware-Gruppe Rhysida 5,8 Terabyte Daten gestohlen hat und 2 Millionen Euro in Bitcoin fordert. Die Behörden haben seit der Entdeckung des Angriffs nicht kommentiert, ob sensible Daten betroffen sind. Bürgermeister Kai Wegner und andere Politiker haben sich klar gegen die Lösegeldforderungen ausgesprochen. Dennoch zeigen Experten, dass die Gefahr durch den Datenklau für die Sicherheit und Integrität der Berliner Verwaltung erheblich ist. Die IT-Systeme wurden inzwischen wieder online geschaltet, aber die Vorfälle werfen Fragen zur IT-Sicherheit auf und verdeutlichen die Risiken, denen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ausgesetzt sind.
heise online, WELT, FAZ, Blocktrainer, DIE ZEIT, Berliner Morgenpost, Der Aktionär, n-tv.de, rbb24.de, Augsburger Allgemeine