Hackerangriff auf Berliner Verwaltung: Millionenforderung und drastische Maßnahmen
Nach einem schweren Cyberangriff auf die Berliner Senatsverwaltungen fordern professionelle Hacker eine Lösegeldsumme von zwei Millionen Euro oder 30 Bitcoin. Der Angriff führte dazu, dass sensible Zugangsdaten gestohlen wurden und 5,79 Terabyte Daten betroffen sein könnten. In Reaktion auf die Bedrohung haben die Behörden den Zugriff auf ihre Netzwerke für das Homeoffice eingeschränkt und arbeiten an Sicherheitsuntersuchungen. Der Senat steht unter Druck, nachdem er die Forderungen der Erpresser zurückgewiesen hat, während gleichzeitig die digitale Sicherheit der Verwaltung in Frage gestellt wird. Bürgermeister Kai Wegner äußerte sich besorgt über die möglichen Folgen des Angriffs.
Tagesspiegel, DIE ZEIT, n-tv.de, WELT, Golem.de, heise online, SZ.de, FAZ, tagesschau.de, Berliner Zeitung