EU plant strengere Richtlinien zum Schutz von Kindern im Internet
Die EU-Kommission hat angekündigt, härtere Strafen und mehr Gesetze einzuführen, um die "obszöne Macht" der US-Tech-Milliardäre zu zerschlagen und Kinder im Netz besser zu schützen. Der geplante "Kids Act" umfasst Alterskontrollen für soziale Medien, ein Mindestalter für Social-Media-Konten sowie Vorschriften, die Apps für Kinder sicherer machen sollen. Experten begrüßen die Maßnahmen, warnen jedoch, dass ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder nicht die Lösung sei. Die Debatte über die Gefahren, denen Kinder im Internet ausgesetzt sind, nimmt an Fahrt auf, insbesondere im Hinblick auf die Gefahren von Klassenchats und der Verbreitung von problematischen Inhalten. Die EU will zudem die Verantwortung der Plattformen erhöhen und plant eine umfassende Überarbeitung der Online-Sicherheitsrichtlinien.
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