Heino verklagt die AfD wegen unautorisierter Wahlwerbung
Der bekannte Schlagersänger Heino hat juristische Schritte gegen die Alternative für Deutschland (AfD) eingeleitet, nachdem sein Name ohne seine Zustimmung für Wahlwerbung genutzt wurde. In einer Klage fordert Heino 250.000 Euro Schmerzensgeld von einem AfD-Politiker aus Brandenburg. Heino äußerte sich empört über die Verwendung seines Namens und bezeichnete es als "Unverschämtheit", dass er für eine Partei vereinnahmt wurde, mit der er nicht in Verbindung stehen möchte. Die Klage ist Teil eines laufenden Wahlkampfes, der in Brandenburg zu einer Kontroversen führt.
DIE ZEIT, Spiegel, Deutschlandfunk Kultur, WELT, Berliner Morgenpost, nTV, T-Online, Tagesspiegel, GN-Online, Berliner Zeitung