Pyro-Vorfälle und Rückschläge prägen den Champions-League-Auftakt der Bayern-Frauen
Der Start der Bayern-Frauen in die Champions League wurde von mehreren Pyro-Vorfällen überschattet, die sowohl auf dem Platz als auch außerhalb für Aufsehen sorgten. Nach einer 2:0-Führung gegen Manchester City mussten die Münchnerinnen sich mit einem Unentschieden von 2:2 zufrieden geben, nachdem sie den Sieg in den letzten Minuten hergeschenkt hatten. Die Polizei sucht nun nach vier Personen, die mit den Pyrotechnik-Aktionen in Verbindung stehen, was zusätzliche Spannungen erzeugt hat. Unbekannte fragten sich, ob die Bengalos als eine Art Racheaktion gegen den FC Bayern zu verstehen sind. Trotz der Enttäuschung fühlen sich die Spielerinnen jedoch stolz auf ihre Leistung und sind entschlossen, im weiteren Verlauf der Saison zu zeigen, dass sie mit den besten Mannschaften konkurrieren können.
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