Streit um Gedenken an die Anschläge vom 11. September: Trump im Fokus
In den USA beginnt eine Gedenkwoche für die Opfer der Terroranschläge vom 11. September, während die Nation gespalten ist über die Erlebnisse und Äußerungen von Donald Trump zu diesem Tag. Trump erzählt wiederholt von dramatischen Rettungen durch Feuerwehrleute, was zu Kritik und dem Vorwurf führt, er erfinde seine 9/11-Geschichte. Während einige Kirchen und Gemeinschaften der Opfer gedenken, gibt es Streitigkeiten um die politische Instrumentalisierung des Gedenkens. Viele fragen sich, wie Amerika 25 Jahre nach den Anschlägen wahrgenommen wird, und ob der Gedenken noch heilig ist. Trump bleibt der Gedenkfeier fern und sorgt damit für weitere Spekulationen.
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