Macron kritisiert Gaza-Lage bei UN-Vollversammlung und erhält scharfe Reaktionen aus Israel
Bei der jüngsten UN-Vollversammlung in New York hat Emmanuel Macron die Lage in Gaza als beschämend bezeichnet und die Diplomatie von Donald Trump im Hinblick auf den Nahostkonflikt scharf kritisiert. Israel, vertreten durch Benjamin Netanjahu, wies Macrons Äußerungen als grotesk zurück und verteidigte die eigene Politik im Westjordanland. Der französische Präsident stellte auch die Aktivitäten der Hamas im Westjordanland infrage, was zu einem heftigen Streit zwischen Frankreich und Israel führte. Währenddessen bekräftigten Luxemburg, Frankreich und andere Staaten ihre Unterstützung für eine Zwei-Staaten-Lösung im Konflikt.
Jüdische Allgemeine, FAZ, spiegel.de, WEB.DE, n-tv.de, "Lessentiel", TV Spielfilm, Tagesspiegel, srf.ch, Deutschlandfunk