EU unterstützt die Ukraine mit Milliardenhilfen und diskutiert Nutzung russischer Vermögenswerte
Die Europäische Union hat angekündigt, der Ukraine weitere Milliardenhilfen zur Verfügung zu stellen, um die finanziellen Herausforderungen im Kontext des Krieges gegen Russland zu bewältigen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat drei mögliche Finanzierungsoptionen präsentiert, darunter die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte. Gleichzeitig drängt der ukrainische Präsident Selenskyj auf eine schnellere Entscheidung bezüglich der Verwendung dieser Vermögenswerte, da es um das Überleben der Ukraine gehe. Während einige EU-Staaten, wie Norwegen, Vorbehalte gegen eine alleinige Absicherung von Krediten für die Ukraine äußern, bleibt die Diskussion über die Freigabe von russischen Geldern im Mittelpunkt der Verhandlungen.
welt.de, Kurier, SZ.de, Schweizer Radio und Fernsehen, Ntv, Berliner Zeitung, RND.de, polskieradio.pl, European Newsroom, Telepolis