Trump kritisiert Iran wegen Gebühren für die Straße von Hormus
Inmitten der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten hat Ex-Präsident Trump den Iran wegen der geplanten Mautgebühren für die Durchfahrt durch die strategisch wichtige Straße von Hormus kritisiert. Trump warnt, dass solche Gebühren als eine Form der Piraterie angesehen werden könnten und fordert Teheran auf, mit diesen Praktiken aufzuhören. Trotz einer fragilen Waffenruhe bleibt die Situation angespannt, da der Iran Berichten zufolge 2 Millionen Dollar pro Schiff verlangt und gleichzeitig den Schiffsverkehr in der Region weiterhin kontrolliert. Internationale Akteure, darunter Großbritannien und Frankreich, dringen auf eine gebührenfreie Durchfahrt, während die EU Trumps Vorstöße ablehnt. Die Unsicherheit über die Schifffahrt durch die Straße von Hormus hält an, und die Schifffahrt ist weit entfernt von einem Normalbetrieb.
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