Rückschläge für Trump und die Republikaner bei Wahlkreisreformen in mehreren Bundesstaaten
In den USA sehen sich die Republikaner, insbesondere angeführt von Donald Trump, mit mehreren Rückschlägen konfrontiert, nachdem Gerichte die umstrittenen Wahlkreiszuschnitte in Alabama und South Carolina gestoppt haben. Diese Zuschnitte hatten das Ziel, mehrheitlich schwarze Wahlbezirke zu spalten und somit die Wählerstimmen zu beeinflussen. Trotz Trumps Drucks haben rebellische Republikaner in diesen Staaten dem Druck widerstanden und sich gegen die von ihm geforderten Wahlkreispläne gestellt. Diese Ereignisse werfen Fragen zur Integrität der bevorstehenden Zwischenwahlen auf und zeigen, dass der Umgang mit Gerrymandering zunehmend in den Fokus der politischen Debatte rückt. Der Supreme Court hat zudem die Wahlrechte der afroamerikanischen Wähler in den letzten Jahren erheblich eingeschränkt, was zu weiteren Konflikten innerhalb der politischen Landschaft führt.
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