Mutmaßlicher Stromsaboteur mit über 160 Zielen gefasst
Die Polizei hat in Nordrhein-Westfalen einen mutmaßlichen Stromnetzsaboteur festgenommen, der in seinem Notizbuch mehr als 160 Ziele verzeichnet hatte. Trotz der kritischen Lage der sicherheitstechnischen Infrastruktur weist der RWE-Chef auf die Notwendigkeit eines besseren Schutzes des Stromnetzes hin. Die Sicherheitsbehörden haben umfangreiche Ermittlungsschritte unternommen, nachdem es zu Anschlägen auf Umspannwerke gekommen ist. Die Festnahme des Verdächtigen, der in U-Haft genommen wurde, erfolgte dank Spuren im Gras, die zur Entdeckung seines Verstecks führten. Ministerien und Unternehmen stehen vor der Aufgabe, die Energieversorgung gegen solche Angriffe besser zu wappnen. In Baden-Württemberg sollen mithilfe einer Task Force Maßnahmen zur Sicherung und zum schnelleren Ausbau der Stromnetze getroffen werden.
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