Rechtsextreme Bewerberin darf nicht Lehrerin in Sachsen werden
In Sachsen wurde entschieden, dass die Tochter des Rechtsextremisten Götz Kubitschek, Alruna Hauser, kein Lehramtsreferendariat beginnen darf. Der Kultusminister Clemens verteidigte die Entscheidung und verwies auf die Zweifel an der Verfassungstreue der Bewerberin, die aufgrund ihrer Verbindungen zu extremistischen Organisationen und ihrer Besuche im Kubitschek-Institut aufkamen. Gerichte bestätigten die Ablehnung ihres Antrags, was als ein Beispiel für den Schutz der Verfassung und die Integrität des Bildungswesens angesehen wird. Hauser äußerte sich öffentlich und bezeichnete das Verfahren als politisch motiviert.
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